4. WOCHE


25. Mai


Die Onguma Lodge - The Fort, war unsere Unterkunft für eine Nacht. Schön, dass wir  sehr früh da waren, um diesen absoluten Luxus genießen zu können. Mehr geht nicht und mehr an Luxus hatte ich auch noch nicht gehabt. Ich habe mich gefühlt wie die Prinzessin aus 1001 Nacht.


Daher entält die nachfolgende Bildergalerie auch nur Foto's von diesem Ort. Die Foto's sind von Therese und Klaus.


Im Übrigen war das jetzt der nördlichste Punkt in Namibia. Ab jetzt geht es wieder Richtung Süden.

27. Mai


Heute sind wir in der Waterberg Plateau Lodge angekommen. Im Gegensatz zu gestern ist das hier sehr basic, aber trotzdem schön. Das warme Wasser wird mit Holzfeuer angewärmt, alle Elektrizität kommt von Solarpanels und auch Gemüse und Fleisch ist nachhaltig angebaut bzw. von befreundeten Farmen geliefert. Der Waterberg Park gehört zu den beeindruckendsten Landschaften Namibias. Der markante Tafelberg Namibia's erhebt sich etwa 200 Meter über die umliegende Kalahari-Ebene und liegt rund 280 km nördlich von Windhoek. Durch seine besondere Geologie speichert der rote Sandstein Wasser – daher auch der Name „Waterberg“ („Wasserberg“). Dadurch entsteht eine überraschend grüne Oase mit Quellen, dichter Vegetation und einer großen Artenvielfalt. Im Nationalpark leben zahlreiche seltene Tiere, darunter Nashörner, Büffel, Giraffen, Rappen- und Pferdeantilopen. Außerdem wurden hier Schutzprogramme für bedrohte Tierarten eingerichtet, insbesondere für Nashörner. Der Park gilt als wichtiger Ort für den Naturschutz in Namibia. Über 200 Vogelarten wurden dort gezählt, darunter auch die letzten Kapgeier Namibias.


Wir hatten das große Glück unter anderem ein Rhino Baby - 2 Monate alt - mit seinem  großen Bruder - 2 Jahre alt - und der 

Mutter zu sehen. Die Rhino's werden rund um die Uhr von Wildhütern bewacht und sind somit geschützer als viele Rhino's in anderen Wildgebieten. 



Die Tierbilder sind alle von Therese


28. Mai


One Night in Windhoek


Über Windhoek kann ich nicht wirklich viel sagen. Wir haben im Urban Camp übernachtet - Glamping Camping. Ich glaube das war uns zu Beginn noch nicht ganz klar, dass wir ein wunderschönes Zelt haben, aber die Toiletten und Duschen nicht en Suite sind. Kann man machen, muss aber nicht sein. Auch wenn die Waschgelegenheiten alle sehr sauber waren, würde ich sagen, einmal und nie wieder.


Windhoek ist die Hauptstadt von Namibia. Der Name „Windhoek“ wird meist mit „windige Ecke“ oder „windiger Winkel“ in Verbindung gebracht. Die Stadt wurde im späten 19. Jahrhundert während der deutschen Kolonialzeit zum Verwaltungszentrum von Deutsch-Südwestafrika ausgebaut. Deshalb findet man bis heute zahlreiche deutsche Einflüsse in Architektur, Kultur und sogar in einigen Familiennamen.


Wir haben die Stadt aber nur zur Durchreise genutzt und sind dann weiter zur Jansens Kalahari Guest Farm. 



29. Mai


Heute übernachten wir in Jansens Kalahari Guest House. Wieder ein Ort in the middle of no where. Auf dem großen Grundstück laufen ganz entspannt Eland-Antilopen, Giraffen, Zebra's und Springböcke herum. Und auch der Sonnenuntergang ist wieder ganz phantastisch.


Das ist jetzt die  vorletzte Übernachtung in Namibia und dann geht über die Grenze zurück nach Südafrika.


Unten noch ein paar Bilder von den entspannten Tieren, die Therese aufgenommen hat.





30. Mai


Übernachtung in der White House Guest Farm. Das war unsere letzte Nacht in Namibia. Morgen geht es über die Grenze nach Südafrika. Und dann geht es wieder nach Scarborough.


Schön war's!